- Ich bin kein Nazi, aber...
- Wie oft habt ihr diesen Satzbeginn in einem Gespräch schon gehört?
- Und, Hand aufs Herz, selbst schon gesagt?
- Für mich selbst war das in Gesprächen ganz normal - jedenfalls solange, bis ich mich etwas eingehender mit der Materie beschäftigt habe.
- Warum tun wir das?
- Warum versuchen wir von vornherein, eine Schutzhaltung einzunehmen, die uns keine andere Wahl lässt als eine defensive Gesprächsführung zu suchen?
- Es ist die Nazikeule, die ultimative Wunderwaffe der Gutmenschen, die uns so agieren lässt.
- Offenbar haben Jahrzehnte der medialen Gehirnwäsche bewirkt, dass wir von Haus aus denken, jede Meinung - auch unsere - sei auf jeden Fall verwerflich und falsch,
- wenn sie nicht dem propagierten linksgrünen Mainstream entspricht.
- Aber das ist falsch, unsere Meinung ist keine Minderheitsmeinung, im Gegenteil.
- Egal was sie uns auch einzureden versuchen:
- Wir sind keine Nazis, nur weil unser Weltbild nicht mit dem multikulturellen Weltbild der globalisierten Gutmenschen übereinstimmt.
- Ihr seid Patrioten
- Ihr seid Konservative
- Ihr seid Menschen, die ihre Heimat lieben
- Niemand hat das Recht uns als Nazis zu diffamieren, weil wir anders denken als sie, es ist unser demokratisches Grundrecht, unsere politische Meinung zu äußern und zu verteidigen.
- Wappnet euch für derartige Gespräche, begegnet dem Totschlagargument Nazi mit Argumentation, nicht mit Aggression.
- Eignet euch auch Faktenwissen an, z.B. Statistiken zum Thema Kriminalität, Asylrecht, demographische Daten...
- Ihr werdet sehen, wir haben die besseren Argumente.
- Und zieht euch nicht mehr selbst den Nazischuh an indem ihr sagt:
- "Ich bin kein Nazi, aber..."
Stikked
